Klinisch-Psychologische Diagnostik bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern


Klinisch-Psychologische Diagnostik erfolgt in Zwettl durch meine geschätzten Kollegin Mag. Martina Krapfenbauer, Wahlpsychologin für Klinisch-Psychologische Diagnostik.

Die Kosten der Untersuchung werden vom jeweiligen Sozialversicherungsträger bis zu 80% refundiert.

 

Eine ausführliche Diagnostik gibt die weitere Behandlungsrichtung zur Behandlung psychischer Probleme vor.

 

Was wird in der klinisch psychologischen Diagnostik gemacht?

 

Als erstes findet ein ausführliches Gespräch von 30 bis 90 Minuten statt.
Themen sind die momentane allgemeine Verfassung, die aktuelle und ehemaligen Lebensumstände, die derzeitige Gedanken- und Gefühlswelt sowie aktuelle Probleme.

 

Danach werden verschiedene Testverfahren eingesetzt.
Es stehen dabei eine große Anzahl verschiedener wissenschaftlich geprüfter Tests zur Verfügung, aus denen die jeweils idealen ausgewählt werden. Dies sind Intelligenztests, Persönlichkeitstests und Leistungstests, unter anderem zur Feststellung der Aufmerksamkeits-, Konzentrations-, Reaktions- und Belastungsfähigkeit.

 

Abschließend wird ein Befund erstellt und dieser dem Patienten in einem Abschlussgespräch übermittelt. Dieses testpsychologische Gutachten beschreibt im Detail die Testergebnisse sowie eine aus dem Ergebnis ableitbare Empfehlung der weiteren (z.B. neuropsychologischen, psychotherapeutischen, klinisch psychologischen) Behandlung.

 

Was klärt klinisch psychologische Diagnostik?

  • Art und Grad der psychischen Erkrankung und Formen der Beeinträchtigungen im Lebensumfeld
  • Ursachen der psychischen Beeinträchtigung
  • Folgen der psychischen Befindlichkeit und Leistungsfähigkeit körperlicher Erkrankungen
  • Abklären cerebraler Folgestörungen und geriatrischer Fragen
  • Entwicklungsfragen bei Kindern und Jugendlichen und Ursachenfindung für Verhaltensauffälligkeiten

Wer kann überweisen? Was ist bei der Überweisung zu beachten?

Allgemeinmediziner (Hausärzte), Fachärzte für Innere Medizin, Neurologie, Psychiatrie und Kinder- und Jugendheilkunde bzw. -psychiatrie. Auf dem Übereisungssschein muss vermerkt sein, dass eine klinisch-psychologische Diagnostik erbeten wird. Zudem muss eine Verdachtsdiagnose nach ICD10 angegeben werden.